rundgang 2017

wir präsentieren unsere jahresprojekte im eg und 3 og in der domgasse 1:

minitextile
eingangsbereich domgasse 1, glasvitrine

dem aufruf der slovak textile artists association folgend, entwickeln studierenden entsprechend der jeweiligen ausschreibung textile arbeiten im kleinen format. dabei steht die auseinandersetzung mit dem textilen digitaldruck und dessen Erprobung im kunstkontext im fokus. die arbeiten wurden in bratislava in der galerie SVÚ präsentiert und teils prämiert.

ausstellende studierende:
katharina grafinger, alissa hudasch,
michaela leeb-dojak, lisa mayinger, julia moser,
anneliese schuber, mia stockhammer

 

karton
domgasse eingangshalle domgasse 1
nach einem gastvortrag von peter sandbichler an der uni linz, bietet er ein workshop an, in dem teilnehmerinnen und teilnehmer aus „altkartons” der linzer „mittwochsammlung” eigene objekte herstellen.

teilnehmerinnen / teilnehmer:
lea bebek, astrid bernhard, linda durmann, markus kager, sophia kaser, nicole pühringer, anneliese schuber

 

premère vision/designs
galerieraum eingang domgasse 1

ausgehend von einer selbstständig erarbeitenden trendrechere haben 17 studierende in die arbeit eine/r textildesinger_in hineingeschnuppert und dabei ca 600 designs entwickelt. diese wurden auf der première vision paris im februar 2017 präsentiert. die teilnahme ermöglichte den studierenden die eigene arbeit im großen kontext der designindustrie wahrzunehmen und erste berührungspunkte zum markt zu finden sowie kontakte zu knüpfen.

teilnehmerinnen:
clara boesl, maria bramasole, doris bujatti, sina burtscher,  linda durmann, sandra eichinger, katharina grafinger, julie gruber, sophia kaser, yeseul kwon, lisa mayinger, julia moser, alice müller, nathalie pichler, adrienn pomper, franziska sponring, miriam walcherberger-kössler

 

reflektionen
galerieraum eingang domgasse 1

in den objekten werden die eintreffenden lichtwellen, die umgebung verzerrt, abstrahiert wiedergegeben. je nach bewegung des objektes und des betrachtenden verändert sich die lichtreflektion. es kommt auf gedanklicher, sowie materieller ebene zu einer wechselwirkung von aktion und reaktion, einfluss und effekt: information wird aufgenommen, verarbeitet und daraufhin gehandelt. ob am am körper getragen oder sich eigenständig präsentierend erfüllen die objekte jene wirkungs- und funktionsweise.

ausführende:
nina mcnab

 

sketching to go
unigebäude domgasse 1 / eingangshalle domgasse 1

eine papiertreppe aus gestapelten papierbögen, eine spiegelung des benachbarten treppenabsatzes, konzipiert für die passagere architektur des eingangsbereiches, geschaffen um „vorübergehend“ auf ihr zu veweilen, lädt sie zur kreativen partizipation ein.

ausführende:
michaela leeb-dojak

materialsponsoren: dr. feurstein gmbh und delfortgroup ag

 

textil absurd
galerieraum eingang domgasse / werkstätte näherei 3. stock / gangbereich abteilung textil·kunst·design (3. stock)

teilnehmerinnen verwenden vorhandenen stoff und erweitern mithilfe zusätzlicher materialien ein vom körper ausgehendes textil, das weder trageeigenschaften noch irgendeine sinnvolle funktion aufweist. das absurde ist elementarer inhalt dieser entstandenen objekte – sei es in performativer oder konzeptioneller, in handwerklicher oder technischer ausführung: experiment, innovation, ideenreichtum und freude an der umsetzung des sinnlosen sind erwünscht!

teilnehmerinnen:
astrid bernhard, linda  durmann, lea gahleitner, mira haberfellner, nina macnab, linda mühlbacher, anneliese schuber

no/norm 2017
galerieraum eingang domgasse 1

no/norm visualisiert eine auseinandersetzung mit dem zeitgenössischen verständnis modischer norm und veränderungen beziehungsweise auswirkungen in der bekleidungsindustrie.
die formgebung der entstandenen arbeiten basiert auf klassischen schnittmustern der burdastyle. übersetzt in die dreidimensionalität wird jedem objekt durch den einsatz von hautfarbenen stoffen körperhaftigkeit und individualität eingeschrieben.

ausführende:
linda durmann

 

farbe & form
stiegenhaus domgasse

studierende des ersten jahrgangs erstellen eine farbpalette, entwickeln formen aus papiermasché und verbinden farbe & form zu objekten.

teilnehmerinnen / teilnehmer:
siehe bildlegenden

 

textilienzeichnen
gangbereich abteilung textil·kunst·design (3. stock)

textilien in form von altkleidern werden drapiert und mit ihren musterungen, materialen und faltungen mit bleistift und farbstiften – möglichst frei von interpretation –  gezeichnet. die ergebnisse reichen von einzelzeichnungen bis hin zu kleinen werkserien, die ein formales konzept verfolgen.

teilnehmerinnen:
lea bebek, sharon fally-fallend, mira haberfellner, pia hochstrasser, alissa hudasch, michaela leeb-dojak, aleksandra mitic, vivian nmai, angelika  ranzenhofer, vera rupp, laxmi schneider, anneliese schuber

 

ausstellungsreihe in between paper – transcycling art pieces go on display
präsentation: gangbereich und studio papier&latex textil·kunst·design (3. stock)

kunstwerke aus feinpapieren der papierhersteller dr. feurstein gmbh und delfortgroup ag, das ergebnis einer umwandlung des wesens, der bedeutung der substanz des ausgangsmaterials angesiedelt zwischen up-, down- und recycling – quer durch und wiederkehrend  – im schaufenster des artspace on display
ein studienprojekt, entwickelt zwischen substanzieller analyse und künstlerischer intuition.

teilnehmerinnen:
maria bramasole, doris bujatti, linda durmann, johanna jaksch, silke messemer, alexandra mitterhuber, linda mühlbacher, alice müller, magdalena neuburger, barbara post, sowie den studierenden des ersten bachelorstudienjahres textil·kunst·design

 

körper.raum
gangbereich abteilung textil·kunst·design (3. stock)

unterschiedliche betrachtungsweisen auf die begriffe körper und raum werden diskutiert, mit impulsen aus dem kunst- und designkontext, der mode und der architektur ergänzt und freie projekte an diesen schnittstellen entwickelt. neben ästhetischen oder experimentellen untersuchungen in diesen themenfeldern entstehen konzeptuelle arbeiten, die sich unter anderem mit dem raumbegriff, mit räumlichkeit und der rolle des textilen, mit körpererweiterungen und körperhüllen sowie der haut als schnittstelle zwischen innen und außen auseinandersetzen.

teilnehmerinnen / teilnehmer:
siehe bildlegenden

 

malt bilder muster!
gangbereich abteilung textil·kunst·design (3. stock)

von der freien, abstrakten malerei abgeleitet, werden farbkollektionen erstellt, formensprachen entwickelt und auf ein bild mit leinwand und keilrahmen übertragen. dabei geht es nicht um den bildinhalt, sondern um die malerische darstellung eines musters.

teilnehmerinnen / teilnehmer:
siehe bildlegenden

 

designing in context: chair
seminarraum textil·kunst·design (3. stock)

textilien sind omnipräsent in unserem alltag. textilien schützen und schmücken nicht nur unseren körper sondern spielen eine wichtige rolle in der produktgestaltung und im interieur. in diesem semester haben wir uns mit der an der kunstuniversität linz beheimateten sammlung spalt – einer 120 exemplare umfassenden stuhlsammlung des architekten johannes spalt, beschäftigt. in designing in context wurden konzeptuell (textile) objekte entwickelt die formal ästhetisch mit einem gewählten stuhl eine beziehung eingeht, ihn ergänzt oder modern interpretiert.

teilnehmerinnen / teilnehmer:
siehe bildlegenden

 

screenprint
siebdruckstudio textil·kunst·design (3. stock)

zu sehen sind ergebinisse aus unterschiedlichen siebdrucklehrveranstaltungen.

teilnehmerinnen / teilnehmer:
siehe bildlegenden

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